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KOBER Friedrich Gottlieb > 2
* 14.11.1779 Görlitz 1808
Schule : Gymnasium
- promoviert zum Dr. jur. 1805 in Leipzig an der Universität.
Quelle Geburtsdaten : Scheffersche Genealogische Listen Görlitz
Geschwister
KOBER Christiana Sophia * 02.04.1778 Görlitz
KOBER Johannes Andreas * 04.03.1781 19.09.1781
KOBER Augustin Gottlieb * 13.10.1782 04.01.1783
KOBER Carl Gotthelf * 09.11.1784
KOBER Adolph Gottlob * 24.05.1787
KOBER Wilhelm Friedrich * 27.01.1793 1796
KOBER Maximilian Ferdinand * 02.03.1795
Generation 1
2
KOBER Friedrich August
Jurist < 1> 4
* 14.01.1754 Görlitz
Schule : Gymnasium
Kober, (Friedrich, August)
Oberamtsadvokat (1777) und Postmeister zu Görlitz, wo er auch seinen Vater, Friedrich Gottlob Kober, K. Postmeister und
Stadtrichter daselbst, 1754 am 14. Januar geboren wurde, studierte in seiner Vaterstadt und in Leipzig, wurde bald nach
Vollendung seiner akademischen Studien Gerichtsaktuartius in Görlitz, resignierte aber diese Funktion, da er
Postmeister wurde, und in der dasigen Freymäurer-Loge war er einer der ersten.
Am 01. Januar 1802 resignierte er als Postmeister.
Quelle:
Lexikon der seit dem fünfzehnten Jahrhunderte verstorbenen und jetzt lebenden Oberlausitzischen Schriftsteller
Gottlieb, Friedrich, Otto
2. Band, Seite 312:
Görlitz 1802
Sohn eines Gastwirtes und Ratsherrn in Görlitz; Tuchmacherhändler, später Ältester der Tuchmacher; 1548 Übertragung der
Verwaltung des Salzschankes durch die Königlichen Kommissarien. 1558 Besitzer des "Goldenen Ankers". Kränzelgasse 27.
1559 bis 1576 Ratsherr.
genannt "Balthasar d.Ältere"; hatte studiert - Ort nicht nachgewiesen. Um 1500 Besitzer des Gasthofes "Zum Goldenen
Baum", Untermarkt 4, 1498 Ratsverwandter, später Senior. lt. Verzeichnis der Ratspersonen 1499-1510 Ratsherr.
Grund: Pestopfer
1 OBJE @O943@
1510 und 1515 Besitzerin des Gatshofes zum "Goldenen Baum", Untermarkt 4,.
Neues Lausitzer Magazin, Bd. 101 (1925): Untersuchgungen über die Anfänge derReformation in Görlitz und der Preußischen
Oberlausitz.", Alfred Zobel, Seite 161: ...Am 25. Oktober 1518 wendet er-(der Görlitzer Rat)- sich an den Herzog
Friedrich zu Liegnitz in einem Streit über das Patronatsrecht an dem Altar des hlg. wahren Leichanms Christi in der
Stadt= und Pfarrkirche zu Haynau 3). Eine Görlitzerin, Frau Anna Kober, Witwe des Balzer Kober, beanspruchte es auf
Grund ihrer Briefe; der Probst zu Sprottau machte es ihr der Zinsen wegen, die er beanspruchte, strittig....... 3)
Missiven 1517-1520, Bl. 198b-199a.
lt. Scheffersche Listen: 4 Kinder: Balthasar, Melchior -Probst zu Liegnitz, Hedwig und Caspar - Med.Doc.
Damit sind die Angaben bei "Knauthe...." nicht exakt. Johannes Kober taucht als Sohn in keiner anderen Genealogischen
Liste auf.